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Kreisvolkshochschule Cochem-Zell

Ravenéstr. 17
56812 Cochem
 
Tel.: 02671 / 61-464 + 61-465
Fax: 02671 / 61-467
E-Mail: kvhs@cochem-zell.de

Presse

Neue HoGa Kurse

 

Weiterbildung im

Hotel- und Gaststättengewerbe

Unsere neuen Kurse im HoGa Flyer!!

HoGa-Flyer

 

HoGa

 

 

 

 

 

Jetzt anmelden im Internet oder telefonisch unter der  02671 61 -466 oder -465!!!

 
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ServiceQualität Deutschland

 

Am 21.09.2011 wurden 29 neue Betriebe in Rheinland-Pfalz mit dem Siegel „ServiceQualität Deutschland" ausgezeichnet.

Die Kreisvolkshochschule Cochem-Zell ist die erste Kreisvolkshochschule die mit der Servicequalität der Stufe I ausgezeichenet wurde.

ServiceQualität Deutschland

Die Übergabe der Urkunde erfolgte durch Juliana Jung, Tourismusreferentin im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung.

Gefördert vom Wirtschaftsministerium und angesiedelt bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, hat die „ServiceQualität Deutschland in Rheinland-Pfalz" das Ziel, bei Gastgebern und Tourismus-Dienstleistern im Land den Service aus Gast-Perspektive systematisch zu verbessern.

„Die Kreisvolkshochschule Cochem-Zell wird speziell in den Wintermonaten verschiedene Kurse für die Hotel- und Gaststättenbranche als Angebot für eine Steigerung der ServiceQualität in der Region anbieten," so die Leiterin Heidrun Baltes.

 
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Weiterbildung wird moderner

Finanzspritze für die Kreisvolkshochschule: Neue Computerarbeitsplätze und interaktive Tafeln

Alles neu macht der Dezember - so könnte es derzeit bei der Kreisvolkshochschule heißen. Denn die Ausstattung der Fort- und Weiterbildungseinrichtung ist dank des Konjunkturpaketes von Grund aufmodernisiert worden.

COCHEM- ZELL. Die Volkshochschule im Kreis Cochem- Zell (KVHS) hat aus dem Konjunkturpaket II 95 000Euro erhalten. Mit dem Geld wurden die Räume der KVHS in Cochem und Zell modernisiert. An beidenStandorten gibt es jetzt 13 moderne Computerarbeitsplätze mit 19- Zoll- Bildschirmen, modernen Rechnern, die mit neuer Software bespielt wurden. Darüber hinaus wurden alle Räume mit einheitlichen Stühlen und Tischen eingerichtet, und für den Unterricht stehen Moderationskoffer, Flipchart und Overheadprojektor zur Verfügung. Landrat Manfred Schnur, der die neue Ausstattung besichtigt hat, ist froh, dass so viel Geld in eine Einrichtung für Fort- und Weiterbildung geflossen ist.

Besonders glücklich ist Günter Michels, Leiter der KVHS, über die neue interaktive Tafel eBeam. Mit Notebook und Beamer können künftig überall Bilder direkt vom PC an die Wand geworfen werden. Der Dozent kann mit einem elektronischen Stift Änderungen vornehmen, die über einen Sensor direkt zum Rechner übertragen werden. Diese neue methodische Unterrichtsvariante, die jetzt viermal im Haus vorhanden ist, wird vor allem in den Computerkursen zum Einsatz kommen.

Darüber hinaus hat sich die KVHS auch optisch einen neuen Anstrich gegeben - zumindest was die Internetpräsenz (www.kvhs-cochem-zellde), das Briefpapier und das Layout von Zeugnissen und Gutscheinen betrifft. Damit präsentieren sich jetzt die Volkshochschulen im Land größtenteils einheitlich. Über alle Neuerungen werden die VHS-Dozenten Anfang Januar offiziell informiert, und sie werden außerdem in die Benutzung des neuen Unterrichtsmaterials eingewiesen.

Auch das Kursangebot der KVHS wurde erweitert. Im kommenden Jahr wird ein Kurs zum Erwerb der Mittleren Reife angeboten, worauf Günter Michels sehr stolz ist. "Bisher hatten wir nur den Hauptschulabschluss im Programm", so Michels. Bei den Software- Kursen wird künftig auch mit "Quark Express" gearbeitet. Außerdem wird das Kursangebot für Kinder und Senioren erweitert. Mit viel Erfolg wurden in der Vergangenheit Integrationskurse angeboten sowie Vorbereitungskurse für den Einbürgerungstest. Ende Januar starten diese Kurse erneut. (awa)

 RZ Mittelmosel vom Mittwoch

 
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Kleine Puppenspieler erobern große Bühne

Puppenspieler
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Puppenspieler
 
Marionettentheater Cochem
 
Erfolgreicher Puppenspielkurs am Marionettentheater Cochem
Neu im Angebot der Kreisvolkshochschule Cochem-Zell sind die Kurse des Cochemer Puppen- und Schauspielers Björn Christian Küpper.
 
So, wie auch das "Kreative Puppenspiel für Kinder ab 5 Jahren", welches am Karfreitag erstmalig in den Räumlichkeiten des Theaters in Cond erfolgreich durchgeführt wurde. Die Nachfrage war enorm und die Kursplätze somit schnell belegt. 8 Mädchen und Jungen erhielten umfangreiche Einblicke in die Geheimnisse der großen Puppenspieler und fühlten erstmalig tief in die hölzernen und plüschernen Figuren ein. Dass die Puppen ihre eigene Seele haben und ein Puppenspieler diese in einem langen Arbeitsprozess erst erkunden muss, machte die kleinen Schüler neugierig.
 
Hochkonzentriert und mit viel Geduld, Spass und Geschick meisterten sie die Übungen mit Bravour. Schließlich aus den Nähten platzte dann das kleine Theater, als die Kinder zum krönenden Abschluss des Kurstages auf der Bühne vor ihren stolzen Eltern ein kleines Kabinettstückchen aufführten - die improvisierte Geschichte über "Frosch & Wolf".
 
Die "Kinderpuppenspieler-Prüfung" wurde erfolgreich abgeschlossen von: Kyrel Deffner, Joel Deffner, Elisa Franze, Lina Görgen, Verena Haag, Maximilian Jobelius, Emma Konzen und Anna Mayer. Der nächste Puppenspielkurs findet am Freitag, dem 15. Oktober 2010 statt.
 
Anmeldungen wg. großer Nachfrage sind empfehlenswert bei der Kreisvolkshochschule Cochem-Zell unter 02671/61-464.
 
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Geheimnis der Partnerwahl gelüftet

Partnerwahl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Partnerwahl

Warum wir uns finden, lieben und hassen: Paartherapeut Dr. Mathias Jung spricht über die Stolpersteine in Liebesbeziehungen Stolpersteine in Liebesbeziehungen gibt es viele. Paartherapeut Mathias Jung hat darüber ein ganzes Buch geschrieben und es im Cochemer Kapuzinerkloster vorgestellt.
 
COCHEM. Ach, ja. Frauen und Männer passen einfach nicht zusammen, und wenn sie es doch miteinander versuchen, dann ist es für beide "richtig harte Arbeit" - findet Paartherapeut Dr. Mathias Jung, der im ausverkauften Cochemer Kapuzinerkloster vor rund 300 Zuhörern über "Das Geheimnis der Partnerwahl" sprach.
 
Kurzweilig und mit viel Humor spickte er seinen Vortag mit vielen Beispielen aus seiner täglichen Praxis und ebenso vielen Lebensweisheiten aus der psychologischen Wissenschaft. Er machte deutlich, dass jede Beziehung ein absolutes Wagnis mit unbekanntem Ausgang bedeute, dass Liebe nie die Selbstliebe ersetze. Es gilt der Leitsatz: "Erst wenn ich ohne dich leben kann, kann ich mit dir leben."
 
Einfach ist in der Liebe nichts - nach der Heirat, die wir meist, ohne recht bei Sinnen zu sein, im Liebestaumel erleben, muss die Enttäuschung kommen, behauptet Jung. Und die Enttäuschung sei besonders wichtig: "Jede Liebe enthält illusorische Elemente. Wir wollen getäuscht werden. Umso wichtiger ist es, dass jede Liebe nach einer gewissen Zeit in die Ent- Täuschung geht. Das geht nicht anders, denn niemand kann alle Erwartungen eines Partners erfüllen."
 
Warum wir einen bestimmte Menschen lieben, andere hassen und wieder andere heiraten, ist nach Jungs Ansicht häufig tief mit unseren Erfahrungen in der Kindheit verbunden. So suchen sich Frauen häufig die Männer, die ihren Vätern entweder sehr ähneln oder das komplette Gegenbeispiel sind. Und auch Männer orientieren sich bei der Wahl ihrer Partnerinnen oft am eigenen Mutterbild. Und häufig, so Jung, könne uns das auch zum Verhängnis werden, denn wer unbewusst nur einen Mutter- Ersatz suche, der finde auch keine Partnerin. Wer überhaupt keine Bindungen eingehe, der habe vielleicht eine klammernde und dominante Mutter gehabt und jetzt Angst, dass ihm das mit der Partnerin wieder passiere. Um bestimmte Verhaltensmuster bei der Partnersuche zu durchbrechen, müsse man bei sich selbst anfangen, denn jede Suche nach dem richtigen Partner ende bei einem selbst, so Jung. Ein Segen, so der Paartherapeut, dessen erste Ehe ebenfalls in die Brüche ging, sei ganz oft die zweite Ehe. Da habe man die "Kinderkrankheiten" hinter sich gelassen und über sich und die eigenen Fehler reflektiert.
 
Gründe, warum wir Beziehungen beginnen, gibt es viele, und oftmals wird der Partner dabei instrumentalisiert: Er dient als Fluchthelfer aus dem Elternhaus, er löst das Bedürfnis nach Sicherheit, nach Familie und Kindern, oder er hat genau die Eigenschaften, die man sich selbst immer gewünscht hat. "Viele gehen mit ungelösten Minderwertigkeitskomplexen in die Beziehung und wundern sich dann, dass sie zerbricht", so Jung. In einer gesunden Beziehung ist der Partner ein "Entwicklungshelfer", der neue Impulse gibt. (awa)
 
Dr. Mathias Jung ist Psychotherapeut und Philosoph am Gesundheitszentrum Dr.- Max- Otto- Brucker- Haus in Lahnstein. Er hat unter anderem das Buch "Das Geheimnis der Partnerwahl: Warum wir uns suchen und finden" geschrieben.

RZ Mittelmosel vom Samstag, 17. Oktober 2009, Seite 18.
 
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Neue Kurse in Sachen Lebenmittelhygiene

Angebot der Kreisvolkshochschule für Jäger, Verkäufer und Mitarbeiter in der Gastronomie

COCHEM. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Personen, die in der Produktion, der Verarbeitung und dem Vertrieb von Lebensmitteln arbeiten, in Fragen der Lebensmittelhygiene geschult werden müssen. Ziel eines Kurses bei der Kreisvolkshochschule (KVHS) ist es, durch Information, Aufklärung und Schulung, Fehlverhalten im Hygienebereich zu vermeiden und gleichzeitig die Beteiligten zu hygienischem Handeln zu motivieren. Dr Kurs wird angeboten am Samstag, 14. November, oder am Samstag, 12. Dezember, jeweils von 8 bis 13 Uhr. Die Teilnahme kostet 58 Euro einschließlich des Skripts.

Die Zielgruppe sind etwa Jäger, die Wild abgeben, Erzeuger, die Eier an der Haustür oder Lebensmittel auf Wochenmärkten verkaufen, Lebensmitteleinzelhändler, Beschäftigte in der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (Kindergärten, Seniorenheime, Ganztagsschulen), aber auch alle diejenigen, die für Vereine und Organisationen mit Lebensmitteln umgehen. Die Teilnahme wird durch einen anerkannten Nachweis nach Artikel vier, Absatz zwei, der EG- Verordnung 852/2004 bescheinigt.

Der Gesetzgeber schreibt weiter vor, dass der gleiche Personenkreis zur Vermeidung gesundheitlicher Gefahren betriebseigene Maßnahmen und Kontrollen zu machen. Die Verordnung verpflichtet den Lebensmittelunternehmer darüber hinaus, zu gewährleisten, dass Personen, die für die Eigenkontrollen zuständig sind, angemessen geschult werden. Auch dafür bietet die KVHS einen Kurs an. Zielgruppe sind Betriebsleiter und Beauftragte im Gaststättengewerbe und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung.

Die Teilnahme wird durch einen anerkannten Schulungsnachweis im Sinne der Forderung des Artikel vier, Absatz zwei, der EG- Verordnung 852/2004 bescheinigt. Termin ist Dienstag, 17. November, von 18.30 bis 21.30 Uhr. Die Gebühr beträgt 38 Euro inklusive Skript.

Anmeldung bei der Kreisvolkshochschule unter Telefon 02671/614 64

 RZ Mittelmosel vom Dienstag, 29. September 2009, Seite 18.

 
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Kreisvolkshochschule Cochem-Zell mit neuem Internetauftritt!

Neue Technologie für Seminar- und Schulungsräume

Neue Internetseite Bild
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Günter Michels (li.) und Landrat Manfred bei der Vorstellung des neuen Unterrichtsmaterials
 
Cochem-Zell. Modern sieht es aus, das neue Logo des Deutschen Volkshochschulverbandes, das nun auch als Erkennungszeichen der Kreisvolkshochschule Cochem-Zell dient! Briefköpfe, Kursbescheinigungen, Zertifikate sowie der Internetauftritt des heimischen Weiterbildungsinstitutes tragen das neue Logo.

Landrat Manfred Schnur und der Leiter der Kreisvolkshochschule Cochem-Zell gaben nun den Startschuss für die Freigabe des Internetauftrittes im neuen Design. Dieser hat sich nicht nur nicht nur äußerlich gewandelt – die Seiten wurden weiter ausgebaut und zahlreiche Informationen, Kurse und Veranstaltungen benutzerfreundlich eingestellt: „Weiterbildung ist wichtiger denn je, deshalb müssen wir auch mit der Zeit gehen und das Internet der Kreisvolkshochschule, die ein wichtiger Träger in der Erwachsenenbildung ist, weiter ausbauen“, begründete Landrat Manfred Schnur die Erweiterung der Internetseiten.

Und Günter Michels, Leiter der Kreisvolkshochschule ergänzte: „Wir wünschen uns, dass die Bürgerinnen und Bürger dieses neue Angebot nutzen! Denn unter www.kvhs.-cochem-zell.de können Sie sich in Ruhe von zu hause über alle Kurse und Veranstaltungen informieren sowie sich online anmelden. Auf den ersten Blick sehen Sie, ob Ihr Kurs ausgebucht ist oder ob noch Plätze frei sind!“
Moderne Unterrichts-technologie dank
Konjunkturprogramm II
Auch in Sachen Unterrichtsmethodik und Ausstattung der Räumlichkeiten wurde im Jahre 2009 bei der Kreisvolkshochschule Cochem-Zell kräftig investiert. Durch Mittel in Höhe von rd. 95.000 Euro aus dem Konjunkturprogramm II konnten neue Hard- und Software sowie Einrichtungsgegenstände und Unterrichtsmaterialien für die Seminarräume beschafft werden. „Zukünftig werden die Dozenten in den Kursen mit einem eBeam arbeiten, um den Seminarablauf für unsere Kursteilnehmer noch besser optimieren zu können“, erklärte Michels die angeschafften technologischen Neuerungen.
 
- Artikel aus Eifelzeitung 1. KW 2010 -
 
 
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Ein Fernstudium lässt sich mit Beruf und Familie gut vereinbaren

RheinAhrCampus informiert über Organisation, Ablauf und Schwerpunkte

REGION. Der RheinAhrCampus lädt alle Interessenten an einem Fernstudium zu einer Infromationsveranstaltung ein. Die Studieninhalte und alle Schwerpunkte sowie der Ablauf und die Organisation des Fernstudiengangs zum Master of Business Administration (MBA) werden vorgestellt -die Studiengangsleiter und das Team stehen für Fragen zur Verfügung. Beginn ist am Freitag, 6. November, um 17 Uhr in Südallee 2 in Remagen.

Zum Wintersemester 2009/10 hat das MBA- Fernstudienprogramm mit einer neuen, siebten Vertiefungsrichtung begonnen: Unternehmensführung und Finanzmanagement heißt der Schwerpunkt, für den sich 27 Interessenten angemeldet haben. Weitere Schwerpunkte sind Marketing, Produktionsmanagement, Logistikmanagement, Sanierungs- und Insolvenzmanagement, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Freizeit- und Tourismuswirtschaft. Das Programm läuft am RheinAhrCampus, einem Standort der Fachhochschule Koblenz, seit vielen Jahren in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen.

Das praxisorientierte, berufsbegleitende Fernstudium vermittelt in der ersten Studienhälfte allgemeines betriebswirtschaftliches Know-how sowie Managementkompetenzen. Im dritten und vierten Semester folgt die fachliche Qualifizierung in einem der genannten Schwerpunkte. Das fünfte Semester schließt sich mit der Erstellung der Abschlussarbeit an.

Zeit- und ortsunabhängiges Studieren bedeutet für Berufstätige eine ideale Weiterbildungsmöglichkeit. Präsenzangebote und Prüfungen erfolgen ausschließlich an Samstagen. "Damit sind maximale Flexibilität und Vereinbarkeit mit Beruf und Familie gewährleistet", erläutert Studiengangsleiter Prof. Dr. Mathias Graumann.

Das Studium richtet sich an Absolventen eines ersten Hochschulstudiums, die über eine mindestens einjährige Berufserfahrung nach Abschluss des Erststudiums verfügen. Quereinsteiger ohne ersten Hochschulabschluss, die über mindestens fünfjahrige Berufserfahrung verfügen, könne ebenfalls über eine Eignungsprüfung zugelassen werden. Die Bewerbungsfrist zur Eignungsprüfung für das kommende Sommersemester 2010 läuft noch bis Montag, 30. November.

RZ Mittelmosel vom Donnerstag, 5. November 2009, Seite 17.

 
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Imkerverein bringt Anfängern die Bienenkunde näher

Um Anfänger an die Bienenkunde heranzuführen, hatte der Imkerverein Zell zu einem Informationstag in den Kaimter Wald bei Zell eingeladen. Am Bienenstand des Zeller Ortsvorsitzenden Otto Schneiders boten die Imker Interessierten und Naturfreunden einen Einblick in die Imkerei im Landkreis Cochem-Zell. Der Orstvorstand und der Vorsitzende des Kreisimkerverbandes Cochem-Zell, Franz Josef Schneider, standen den Gästen für Fragen zum Thema Imkerei zur Verfügung.

Gleichzeitig diente der Informationstag zur Vorbereitung des Theorie- und Praxiskurses "Imkerei heute - für Anfäger" der Kreisvolkshochschule (KVHS) in der Grundschule Zell, der am Montag, 24. August, beginnt. Auskünfte zu dem Kurs erhalten Interessierte bei der KVHS unter Telefon 02671/61464 und bei Otto Schneiders unter Telefon 06542/4406.    

Imker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Foto: Hans Pargen

RZ Mittelmosel vom Donnerstag, 30 Juli 2009, Seite 15.

 
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Projekt hilft Jugend beim Berufseinstieg

Kreisvolkshochschule bietet umfassende Starthilfe für junge Jobsuchende

Das Projekt "Aktivierungshilfe" hat bereits im vorigen Jahr vielen Jugendlichen geholfen, in der Arbeitswelt Fuß zu fassen. Auch 2009 wird mit verschiedenen Maßnahmen benachteiligten Berufseinsteigern geholfen.

KOBLENZ. Berufsbegleitende Bildungsmaßnahmen bietet die Kreisvolkshochschule (KVHS) Cochem-Zell in der Mosel-Akademie der Handwerkskammer (HwK) Koblenz an. Jugendlichen, die wegen sozialer, migrations - oder qualifizierungsbedingter Probleme nur schwer Zugang zum Arbeitsmarkt finden, will die Maßnahme "Aktivierungshilfe" der Arbeitsgemeinschaft Cochem-Zell unterstützen.

Durch intensive sozialpädagogische Begleitung, Motivation und Förderung sollen die Jugendlichen im Alter von 18 bis 29 Jahren an die Anforderungen einer künftigen Arbeitsstelle herangeführt werden. Seit Jahresbeginn ist die Mosel-Akademie der HwK Koblenz als Kooperationspartner der KVHS Cochem-Zell in das Projekt "Aktivierungshilfe" involviert.

Von den Jugendlichen, die seit Januar 2009 in der HwK-Mosel-Akademie an der Maßnahme teilgenommen haben, schafften zehn den Sprung in ein Arbeitsverhältnis. Zwei weiter werden demnächst ihren Hauptschulabschluss nachholen. Besonders positiv verlief für zwei Teilnehmer ein Praktikum: Sie konnten Anfang August eine Ausbildung beginnen.

Drei Bausteine sollen beim Projekt "Aktivierungshilfe" zum Erfolg führen: Der erst ist die "Motivationsphase", die den Teilnehmern durch kleine Projekte in ausgewählten Berufsfeldern erste Erfolgserlebnisse ermöglicht. Der zweite Baustein besteht aus der sozialpädagogischen Begleitung, die einer positive Lern- und Arbeitshaltung erreichen will. Darüber hinaus soll sie helfen Integrationshemmnisse zu bewältigen. In einem dritten Schritt erhalten die Jugendlichen Fördereinheiten, die ihnen Grundfertigkeiten für den Job vermitteln. Dazu gehören Kommunikations- und Sprachförderung, Mathematikunterricht, Aus- und Weiterbildung in der elektronischen Datenverarbeitung und Bewerbungstraining. Die Teilnehmer erhalten in Lehrwerkstätten erste Einblicke in ihr angestrebtes Berufsfeld.

Doch nicht nur Theorie steht auf dem Lehrplan. Sport- und Freizeitaktivitäten schaffen Gruppensituationen, die den Teamgeist fördern. Zum Beispiel erwanderten die Berufseinsteiger die Eifel oder besichtigten das Mainzer Stadttheater und den Landtag. Das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres.

Infos gibt es bei der Mosel- Akademie unter Tel. 02671/ 91694- 180 oder unter mosel-akademie@hwk-koblenz.de sowie bei der KVHS Cochem-Zell unter Tel. 02671/ 64- 464 und per E-Mail an kvhs@cochem-zell.de

RZ Mittelmosel vom Donnerstag, 10. September 2009, Seite 20.

 
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Zurück in den Beruf

Seit 10 Jahren bietet die Kreisverwaltung Cochem-Zell Frauen, die nach einer familienbedingten Auszeit wieder zurück in den Beruf wollen, einen Wiedereinsteigerinnenkurs an.

Dies nahm Landrat Manfred Schnur zum Anlass, alle ehemaligen Kursteilnehmerinnen zu einem Treffen einzuladen, um mit Ihnen die Chancen für den Wiedereinstieg zu erörtern. "Auch die Kreisverwaltung stellt sich den besonderen Herausforderungen, um Beruf und Familie besser zu vereinbaren. So wird es den Mitarbeiterinnen ermöglicht, auch in der Freistellungsphasen auf das hauseigene Intranet zurückzugreifen, damit der Kontakt zur Arbeitsstelle nicht abreißt", so der Kreischef. Brigitte Pappe, eine der Dozentinnen des Lehrganges, ermunterte die Frauen in ihrem Impulsreferat neue Wege zu gehen. "Die in der Familie gewonnenen Fähigkeiten sind für den Arbeitgeber wichtige Schlüsselqualifikationen. Frauen, die zu Hause ein Familienunternehmen managen, sind zuverlässig und belastbar. Unternehmer sollten diese Qualifikationen mehr zu schätzen wissen", so die Betriebswirtin, die selbst jahrelang als Unternehmerin tätig war.

Vera Reinke aus Cochem hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit den Orientierungskurs für Berufsrückkehrerinnen genauer untersucht und damit ihre eigene berufliche Karriere begonnen. Aufgrund ihrer sehr guten Diplomarbeit erhielt sie einen Lehrauftrag an der Fachhochschule in Koblenz.

Die Gleichstellungsbeauftragte Hedwig Brengmann ermuntert alle Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind, aktiv zu werden und durch die Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen die eigene Qualifikation und dadurch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

8 von 13 Teilnehmerinnen des letzten Kurses fanden den Weg zurück in das Erwerbsleben. Sandra Werner ist eine von ihnen. Sie hat im Rahmen des Kurses ein Praktikum bei den Steuerberatern Thielmann und Thielmann in Zell absolviert und konnte im Anschluss einen Arbeitsvertrag unterschreiben.

Der nächste Wiedereinstiegskurs nach langer Familienphase startet am 31.08.2009. Anmeldeschluss: 31.07.09

Infos und Anmeldung: Hedwig Brengmann, Tel. 02671/ 61230, Hedwig.brengmann@cochem-zell.de

 
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Wer Hilfe will, ruft "Feuer!"

Selbstverteidigungskurse für Kinder sind im Kreis gefragt - Die RZ besuchte ein Training in Zell

Kinder vor potenziellen Angriffen zu schützen, ist Ziel von Selbstverteidigungskursen, die seit mehr als einem Jahr im Kreis angeboten werden. Mit verschiedenen Handgriffen und Tricks werden Sechs- bis Zehnjährige auf Gefahren vorbereitet.

Selbstverteidigung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ZELL. Michael Kern ist eigentlich bei der Caritas in Trier beschäftigt. Der stets aufgeweckt ausschauende Mann aus Bernkastel-Kues arbeitet dort als Bilanzbuchhalter. Außerhalb seines Berufes hat sich Kern ein Ziel gesetzt: Er möchte die Kinder in der Region schützen und bietet deshalb mit der Kreisvolkshochschule Cochem-Zell rund fünf Selbstverteidigungskurse im Jahr für Kinder an. An einem Kurs nehmen im Schnitt zwölf Jungen und Mädchen teil. Auch in der Grundschule Zell waren viele Sechs- bis Zehnjährige dabei, um sich von Kern in die Geheimnisse der Selbstverteidigung einführen zu lassen.

 V-Schritt gegen Angreifer

Mit seiner Frau Rodora zeigt Michael Kern den Kindern hier zunächst nützliche Griffe und Strategien. Nach einem kurzen Aufwärmtraining mit Konditions- und Gleichgewichtsübungen lernen die Kinder einen breitbeinigen V-Schritt, der es potenziellen Angreifern schwer macht, die Jungen und Mädchen mitzuschleifen.

Kern zeigt den Kindern danach einen Trick für die Situation, dass sie umklammert werden: Hier hilft es, den Angreifer in den inneren Oberschenkel kneifen. Dort befindet sich eine sehr empfindliche Stelle des menschlichen Körpers, die bei Reizung einen großen Schmerz auslöst. Nach dem Losreißen ist es dann wichtig, wegzulaufen und sich Hilfe bei Bekannten oder Passanten zu suchen, erklärt Kern.

Er macht den Kindern deutlich, dass es in Notsituationen effektiver ist statt "Hilfe!" "Feuer!" zu rufen. "Bei einem Hilferuf denken viele Erwachsene, dass Kinder am Spielen sind", erklärt Kern den Grundschülern. Kommt von alleine Keine Hilfe, sollten die Kinder einzelne Passanten direkt ansprechen. Statt eine ganze Gruppe um Hilfe zu fragen, ist das Bitten bei einer Einzelperson effektiver. Kern erläutert: "In einer Ansammlung von vielen Menschen fühlen sich die meisten Erwachsenen nicht richtig angesprochen. Der direkte Appell, beispielsweise durch Sätze wie, Hey, Sie in dem gründen T-Shirt, können Sie mir bitte helfen?', ist da für Kinder wesentlich effektiver."

Auch der Konflikt mit Gleichaltrigen wird im Kurs thematisiert. Kommt etwa ein Mitschüler auf die Kinder zu und will mit der Hand angreifen, können sich die jungen Teilnehmer des Selbstverteidigungskurses nun besser wehren: Eine freie Hand um den Hals des Angreifers legen und ihn dann mit den einem Fuß ein Beinstellen. Die Angreifer stolpern daraufhin und fallen zu Boden.

Ein weiterer Trick zur Verteidigung von Angriffen Gleichaltriger: Eines der Kinder setzt sich dazu in Bauchhöhe auf ein anderes, das am Boden liegt. Der Trick zur Befreiung aus dieser misslichen Situation besteht nun in einer ruckartigen Bewegung der Oberschenkel, die schnell zum Körper gezogen werden müssen. Der Angreifer rutscht dabei nach vorne und der am Boden Liegende kann sich befreien.

Das Üben beim Training macht den Kindern Spaß: "Das war richtig witzig", findet etwa der zehnjährige Peter Werner aus Zell. Dies ist auch Ziel des Kurses: "Außer dem Vorstellen von effektiven Verteidigungstechniken ist es uns wichtig, dass die Kinder die Griffe und Techniken bei der Einübung auch mit Freunde absolvieren", sagt Michael Kern.

Eine besonders wichtige Übung ist das "Böse Mann"-Spiel. Dabei sollen die Kinder simulieren, dass sie auf dem Nachhauseweg von der Schule sind. Kern hält mit seinem Auto neben ihnen an und fragt sie nach Namen, Adresse und Hobbys. Einige der Kinder machen dabei instinktiv das Richtige: Sie sprechen nicht lange mit dem fremden Mann und renn zügig weg.

Kein Gespräch zulassen

Weglaufen und sich Hilfe suchen, dem potenziellen Tätern erst gar keine Chance für ein längeres Gespräch und eine Straftat geben, ist wichtig. Natürlich ist nicht jeder, der mit Kindern sprechen möchte, ein potenzieller Angreifer, doch mit Verteidigungsstrategien, wie sie die Kinder bei Kern lernen, können sich die Teilnehmer sicherer fühlen.

"Wir stärken mit unseren Übungen das Selbstbewusstsein der Kinder", reflektiert Kern den Sinn seines Kurses. So seien viele der aus den Seminaren resultierenden Erfolgen durchaus auf den sogenannten Placeboeffekt zurückzuführen: Die Jungen und Mädchen denken nach dem Kurs, dass sie sich nun besser verteidigen können, also setzen sie Energien frei, die sie tatsächlich sicherer in der Selbstverteidigung werden lässt.

Im Herbst gibt es einen neuen Selbstverteidigungskurs für Kinder. Ein genauer Termin und ein Veranstaltungsort werden über die Kreisvolkshochschule bekannt gegeben. Dann steht auch Seminarleiter Michael Kern wieder bereit, um jungen Menschen im Kreis sicherer vor potenziellen Angriffen zu machen.   Jens Münster

RZ Mittelmosel vom Freitag, 14. August 2009, Seite 17

 
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